Grenzüberschreitende E-Rechnungen & Zentralregulierung: Was ist zu tun?
In Deutschland ist die E-Rechnung im B2B-Bereich bereits Pflicht, Europa zieht nach. Für Verbundgruppen und ihre Mitglieder stellt sich die Frage: Wie bereitet man sich auf den grenzüberschreitenden E-Rechnungsverkehr vor – und was bedeutet das für die Zentralregulierung? Antworten dazu gibt es am 15. Juli ab 11 Uhr im ServiCon Webinar zum Thema!
12.06.2025
Seit dem 1. Januar 2025 ist die E-Rechnung im B2B-Bereich in Deutschland Pflicht – und Europa zieht nach: Ab 2026 gelten ähnliche Vorgaben auch in Belgien, Frankreich und Polen.
Für Verbundgruppen und ihre Mitglieder stellt sich die Frage: Wie kann ich mich auf den grenzüberschreitenden E-Rechnungsverkehr vorbereiten – und was bedeutet das für die Zentralregulierung?
Gemeinsam mit unserem Partner SGH Service GmbH laden wir Sie herzlich zu unserem Webinar am 15. Juli 2025 von 11:00 bis 12:00 Uhr ein. Erfahren Sie kompakt und praxisnah, was jetzt zu tun ist, um als Verbundgruppe rechtskonform und zukunftssicher aufgestellt zu sein.
Das erwartet Sie:
- E-Rechnung: Was gilt in Deutschland bereits – und was ändert sich 2026 in unseren Nachbarländern?
- ViDA: Was hinter dem EU-Vorhaben "VAT in the Digital Age" steckt – und was es für Sie bedeutet
- Technische Standards kurz erklärt: Peppol, EN 16931, XRechnung & Co – was ist verpflichtend, was sinnvoll?
- Make or Buy: Eigene Lösung bauen oder auf Provider setzen?
- Die ivi E-Rechnungsplattform: Für Zentralregulierer, Mitglieder, Lieferanten und Zentrale.
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Jörg Glaser
Vorstand
ServiCon Service & Consult
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