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BKM-Präsident Günter Althaus in der FAZ

Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zieht BKM-Präsident Günter Althaus eine Bilanz zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung. Von der Politik und der Gesellschaft wünscht er sich zudem mehr Verständnis für das Unternehmertum.

21.07.2026

"Das Reformpaket der Bundesregierung ist ein Schritt in die richtige Richtung – etwa beim Bürokratieabbau, bei der Genehmigungsfiktion und beim Datenschutz geht es voran. Das begrüßen wir. Aber hier kann noch nicht Schluss sein. Beim Thema Öffnungszeiten hinken die Regeln der Realität hinterher. Sonntags online shoppen: kein Problem. Sonntags im Laden einkaufen: meist nicht möglich. Das muss sich ändern.", so Günter Althaus, Präsident Bundesverband Kooperierender Mittelstand (BKM) und CEO Reformhaus eG.

Besonders wichtig ist Günter Althaus auch eine Umstellung von der starren täglichen auf eine flexiblere wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden. Weg von der Stechuhrmentalität, hin zur wöchentlichen Höchstarbeitszeit im Einklang mit der EU-Arbeitszeitrichtlinie. 

Außerdem appelliert Althaus: „Unternehmerinnen und Unternehmer dienen fälschlicherweise vielen als Feindbild, statt als tragende Säule unseres Wohlstands anerkannt zu werden“, so Althaus. Hier wünscht er sich mehr Verständnis von Politik und Gesellschaft. 

Die 25 größten Verbundgruppen

Welche wirtschaftliche Kraft hinter dem kooperierenden Mittelstand steckt, zeigen auch die aktuellen Zahlen zu den 25 größten Verbundgruppen. Am 14. Juli hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Kooperation mit dem BKM das jährliche Ranking veröffentlicht. 

Den ganzen FAZ-Beitrag lesen Sie hier

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Juliane Wehr-Ibold | Leiterin Kommunikation | Bundesverband Kooperierender Mittelstand (BKM)
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