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Von den besten lernen: Was der Network Governance Kodex bewirken kann

Seit 2010 hilft der Network Governance Kodex Kooperationen, die interne Beziehungsqualität zu optimieren und Vertrauen und Rollenverantwortung zu schaffen. Wie eine maßgeschneiderte Umsetzung des Kodex zum tragenden Erfolgsfaktor in der Praxis wird, zeigt die aktuelle Studie unter Leitung des Münsteraner Professoren Dr. Dieter Ahlert.

27.01.2012

Berlin, 27. Janu ar 2012. Eine effiziente Kommunikation in Verbundgruppen erfordert mehr als nur eine gleiche Sprache und die gleichen technischen Standards. Der eigentliche „Erfolgskit“ eines Unternehmensnetzwerkes ist das Wertegerüst, das die handelnden Menschen verbindet. Dafür bedarf es klarerer Regeln für eine „gute Governance“. Ziel dieser Regeln muss es sein, die Beziehungsqualität zwischen den Akteuren zu optimieren und das Rollenverständnis zwischen den verschiedenen Gremien verlässlich zu regeln. Genau dies war das Ziel einer Expertenkommission aus Praxis, Wissenschaft, Wirtschaftsprüfung und Beratung, die im September 2010 den Network Governance Kodex der Öffentlichkeit vorstellte (LINK).

Nun zeigt die aktuell von PWC und dem Internationalen Centrum für Franchising und Cooperation Münster vorgelegte Studie, wie eine maßgeschneiderte Umsetzung des Kodex zum tragenden Erfolgsfaktor in der Praxis wird. Die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Ahlert präsentiert Best Practices, aber auch Potenziale und mögliche Ansätze auf, um die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmensnetzwerkes zu steigern.

Die Studie kann kostenfrei unter dem folgenden LINK bestellt werden.

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