Intervention für den Mittelstand erfolgreich - Bundesregierung gibt nach: Keine Besteuerung von Kosten
Pläne waren bei den Verbänden der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand auf große Ablehnung gestossen
04.09.2006
Berlin, 4.9.2006. Das gemeinsame Vorgehen des ZGV zusammen mit den sieben weiteren maßgeblichen Verbänden aus Handel, Handwerk, Gastgewerbe und Kreditwirtschaft der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand gegen die mittelstandssfeindlichen Pläne der Bundesregierung, im Rahmen der geplanten Unternehmenssteuerreform Steuern auf Zinsen für Unternehmenskredite zu erheben, hat Wirkung gezeigt: Inzwischen stellte Bundeskanzlerin Merkel klar, dass die Idee, gewinnunabhängige Elemente in die Körperschaftssteuer einfließen zu lassen, vom Tisch sei. Auch das Bundesfinanzministerium bestätigte die Abkehr von diesem Vorhaben.
Wie ZGV-Sprecher Christian Kiel in Berlin sagte, zeige dieser Erfolg für den Mittelstand, wie sinnvoll die enge und konstruktive Zusammenarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand sei. "Nur gemeinsam können derartige politische Initiativen erfolgreich sein. Die AG-Mittelstand wird inzwischen von der Politk als DER branchenübergreifende mittelständische Ansprechpartner wahrgenommen und geschätzt", so Kiel.
Erst kürzlich hatte der zuständige Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hartmut Schauerte, den Präsidenten der in der AG-Mittelstand vertretenen Verbände in einem längeren Schreiben für die Erstellung und Überlassung des Jahresmittelstandsberichts 2006 gedankt. Schauerte unterstrich darin die Wertschätzung der Arbeit der AG-Mittelstand durch die Bundesregierung und betonte, dass man für "eine konstruktive Begleitung des weiteren Reforprozesses sowie Anregungen und Vorschläge" auch weiterhin dankbar sei. "Dieser Aufforderung der Bundesregierung wird der ZGV zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand gerne nachkommen", versicherte ZGV-Sprecher Kiel.
Wie ZGV-Sprecher Christian Kiel in Berlin sagte, zeige dieser Erfolg für den Mittelstand, wie sinnvoll die enge und konstruktive Zusammenarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand sei. "Nur gemeinsam können derartige politische Initiativen erfolgreich sein. Die AG-Mittelstand wird inzwischen von der Politk als DER branchenübergreifende mittelständische Ansprechpartner wahrgenommen und geschätzt", so Kiel.
Erst kürzlich hatte der zuständige Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hartmut Schauerte, den Präsidenten der in der AG-Mittelstand vertretenen Verbände in einem längeren Schreiben für die Erstellung und Überlassung des Jahresmittelstandsberichts 2006 gedankt. Schauerte unterstrich darin die Wertschätzung der Arbeit der AG-Mittelstand durch die Bundesregierung und betonte, dass man für "eine konstruktive Begleitung des weiteren Reforprozesses sowie Anregungen und Vorschläge" auch weiterhin dankbar sei. "Dieser Aufforderung der Bundesregierung wird der ZGV zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand gerne nachkommen", versicherte ZGV-Sprecher Kiel.