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Energiesparen ist Chefsache

Über 1.000 Unternehmen haben durch eine Teilnahme am Projekt "Mittelstand für Energieeffizienz" des MITTELSTANDSVERBUNDES bereits viel Energie gespart. Wer mitmachen will, sollte keine Zeit verlieren. Das geförderte Projekt läuft in sechs Monaten aus.

08.09.2014

Berlin, 07.09.2014 — Die Energiekosten gefährden zunehmend die Wettbewerbsfähigkeit des kooperierenden Mittelstandes. Viele Mitglieder des MITTELSTANDSVERBUNDES haben deswegen bereits an dem Projekt "Mittelstand für Energieeffizienz" teilgenommen. Über das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt unterstützt der Spitzenverband des kooperierenden Mittelstandes seine Mitglieder bereits seit 2012 erfolgreich beim Energiesparen.

"Über 1.000 Unternehmen konnten durch eine Teilnahme nicht nur bares Geld sparen, sondern tragen durch den verringerten CO2-Ausstoß zum Erhalt einer lebenswerten Umwelt bei", erklärt der Hauptgeschäftsführer des MITTELSTANDSVERBUNDES, Dr. Ludwig Veltmann.

Teilnehmende Unternehmen bekommen einen KfW-gelisteten und unabhängigen Energieberater an die Seite gestellt. Diese deckt vor Ort Energiefresser auf und analysiert das potenzielle Einsparpotential. Auf Wunsch unterstützt er die Mittelständler über die Beantragung von Fördermitteln bis hin zur Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen. Die Erstberatung ist für Mitglieder des MITTELSTANDSVERBUNDES unverbindlich und kostenlos. Eine weitergehende Initial- oder Detailberatung wird mit bis zu 80 Prozent gefördert.

Und auch bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen werden staatliche Zuschüsse bezahlt. Die Sanierung der Beleuchtung wird etwa mit bis zu 30 Prozent bezuschusst. "Auch hier ist jedoch Eile geboten, denn wichtige Förderprogramme sind auf das Jahr 2014 beschränkt", weiß Veltmann. Der Hauptgeschäftsführer fordert die Mitglieder des MITTELSTANDSVERBUNDES deswegen auf, schnell zu handeln. "Diese Chance ungenutzt verstreichen zu lassen, wäre vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten mehr als fahrlässig", so Veltmann. Besonders großes Potential sieht er im Bäcker- und Fleischerhandwerk. "Die entsprechenden Kooperationen sollten schnell handeln und ihre Mitglieder informieren", betont Veltmann.

Auf Wunsch unterstützt DER MITTELSTANDSVERBUND seine Mitglieder bei der Ansprache der Anschlusshäuser.


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KONTAKT

Für Fragen stehen Ihnen als Ansprechpartner gerne zur Verfügung:

Emel Tahta-Lehmann

Ernst Panse

DER MITTELSTANDSVERBUND — ZGV e.V.
An Lyskirchen 14, 50676 Köln
Tel.: 0221/355371-47
Fax: 0221/355371-50
E-Mail: e.panse@mittelstandsverbund.de

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