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Neue Bundesregierung steht unter Druck

Die Bundesregierung kann mit der Wahl von Friedrich Merz zum Bundeskanzler ihre Arbeit aufnehmen: Damit steht sie in der Pflicht zu beweisen, dass sie den angekündigten Politikwechsel auch geschlossen anpacken kann.

06.05.2025

"Sein erstes Wahlversprechen – eine schnelle, stabile Regierungsbildung – hat der neue Bundeskanzler Friedrich Merz nur mit Mühe halten können. Die Umsetzung der weiteren Versprechen wird noch schwieriger: Die neue Bundesregierung steht direkt zum Start unter Druck und muss jetzt umso entschiedener beweisen, dass sie den angekündigten Politikwechsel auch geschlossen anpacken kann – er ist Voraussetzung für den gesellschaftlichen Stimmungswechsel, den wir genauso dringend brauchen wie den wirtschaftlichen Aufschwung", so MITTELSTANDSVERBUND-Präsident Eckhard Schwarzer. 

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"Die Aufstellung der neuen Bundesregierung verspricht dabei ein ganzes Stück mehr Wirtschaftsverständnis, was Hoffnung auf eine klare Priorisierung der Wirtschaftspolitik macht. Entscheidend ist jedoch, was im Unternehmensalltag ankommt: Wir brauchen eine Politik mit dem Mut, den Menschen wieder mehr zuzutrauen und dem Mittelstand mehr Freiraum zu lassen. Für diese Aufgabe wünschen wir Bundeskanzler Friedrich Merz und der neuen Bundesregierung eine glückliche Hand." 

Bundeskanzleramt, Berlin
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Ronja Schultze | Leiterin Strategie & Koordination | Bundesverband Kooperierender Mittelstand (BKM)
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