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Mittelstand gehört bei Energiewende mit an den Tisch

Anlässlich des Energiegipfels der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder erklärt der Präsident des MITTELSTANDSVERBUNDES, Wilfried Hollmann: „Wir unterstützen die Bundesländer in ihrer Auffassung, dass steigende Strompreise Wirtschaft und Verbraucher massiv belasten. Die Straffung von Genehmigungsverfahren beim Ausbau der Stromnetze ist ein elementarer Beitrag zum Bürokratieabbau, der hilft, die Kosten der Energiewende im Griff zu behalten!"

25.05.2012

Berlin, 23. Mai 2012. Anlässlich des Energiegipfels der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder erklärt der Präsident des MITTELSTANDSVERBUNDES, Wilfried Hollmann: „Wir unterstützen die Bundesländer in ihrer Auffassung, dass steigende Strompreise Wirtschaft und Verbraucher massiv belasten. Bei der bundesweiten Koordinierung des Netzausbaus müssen die Länder sich aber auf den Bund zu bewegen. Die Straffung von Genehmigungsverfahren beim Ausbau der Stromnetze ist ein elementarer Beitrag zum Bürokratieabbau, der hilft, die Kosten der Energiewende im Griff zu behalten“, so Hollmann.

Nach Ansicht des MITTELSTANDSVERBUNDES gehört die Wirtschaft mit an den Tisch, wenn es um die Energiewende geht: „Das gilt insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, die – genauso wie Privathaushalte – insbesondere durch die Entlastung industrieller Großverbraucher eine überproportionale Energiekostenbelastung zu tragen haben.

Die Bundeskanzlerin hat sich nicht weniger vorgenommen als die Energiewende auf eine neue Basis zu stellen. Zu dieser Basis gehört, die energiepolitischen Anstrengungen der kleinen und mittleren Unternehmen politisch zu würdigen. Mit einem auf 3 Jahre angelegten Beratungsprojekt zur Verbesserung der Energieeffizienz engagiert sich die im MITTELSTANDSVERBUND organisierte mittelständische Wirtschaft für die Energiewende. In diesem Projekt verbinden sich die wirtschaftlichen Interessen der Unternehmen mit den politischen Klimaschutzzielen der Bundesregierung.

Wir fordern nicht nur, wir tun was!“ fasst Präsident Hollmann zusammen.

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