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Die ServiCon-Bausteine rund um das Debitoren- und Forderungsmanagement

Das Modul-System rund um die gewerbliche Forderungwird immer passgenauer.Das Thema „Forderungsausfälle“ hat in den letzten Jahren nicht an Bedeutung verloren.

16.06.2011

Zwar ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen rückläufig; sie bewegt sich allerdings nach wie vor auf hohem Niveau, dies insbesondere unter Berücksichtigung der daraus resultierenden Forderungsausfälle. Die Folgen sind nur allzu gut bekannt: Jede Insolvenz kann zu einem „Dominoeffekt“ führen, davon sind die Verbundgruppen in besonderer Weise betroffen. Häufig beginnt das Dekredererisiko der Zentralebei der Auftragsannahme im Mitgliedshaus.Zahlt der Kunde nicht, gerät häufig auch der Händler in Liquiditätsengpässe und kann in der Folge seinerseits Rechnungen des Vorlieferanten nicht mehr pünktlich begleichen. Selbst wenn es nicht zum Schlimmsten kommt, verschlechtern unvorhergesehene Forderungsausfälle die Bonität und Ertragskraft des Unternehmens.

Die Anzahl der Lösungsstrategien zu diesem Thema sind vielfältig und unübersichtlich. Während die „klassische“ Warenkreditversicherung Ausfälle von Forderungen einschließlich Mehrwertsteuer aus Warenlieferungen, Werk- oder Dienstleistungen bei Zahlungsverzug oder Zahlungsunfähigkeit versichert, gibt es zahlreiche weitere Ansatzpunkte, wie das Debitorenmanagement und das Forderungsinkasso. Sämtlichen Ansätzen gemein ist, dass es sich jeweils um Teillösungen des Gesamtproblems „Forderungsausfall“ handelt.

Hier setzt das ServiCon-Modul-Konzept an. Wir haben für "jeden Topf den passenden Deckel". Folgende Module,die die ServiCon vorverhandelt hat,sind für den Unternehmer/die Verbundgruppewählbar, z.B:

  • Bonitäts- und Wirtschaftsauskünfte
  • Factoring
  • Forderungsmanagement / Inkasso
  • Debitorenmanagement
  • Prozessberatung- und Zertifizierung
  • IT-Lösungen ZR
  • Schulungen / Seminare
  • Elektronisches Rechnungsportale
  • Gerichtliche Durchsetzung (ServiCon Anwaltsnetz)
  • Warenkreditversicherung
  • u.v.a.m.

Neben dem Vorteil der frei wählbaren Modulzusammensetzung (nach Unternehmen und Branche) zeichnet sich das ServiCon-Konzept das „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“ aus. Das Konzept richtet sich an Kooperationen von Großhändlern genauso wie an Handwerksverbundgruppen.

Interessierte Verbundgruppen wenden sich bitte für den Erhalt weiterer Informationen an: j.glaser@servicon.de.

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