MENÜ MENÜ

Zuversicht trotz strengem Winter

EUROBAUSTOFF-Regionalversammlungen Frühjahr 2009 mit hoher Gesellschafter-Beteiligung

16.03.2009

Die Regionalversammlungen der EUROBAUSTOFF im Frühjahr 2009 standen deutlich im Zeichen der gravierenden Strukturveränderungen im gesamten Wirtschaftssystem. „In vielen Bereichen der Marktwirtschaft ist ein deutlicher Nachfragerückgang spürbar“, bestätigt Ulrich Wolf, Vorsitzender der Geschäftsführung der EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH Co. KG, Bad Nauheim. “Es bleibt nun abzuwarten, ob lediglich der lang andauernde Winter der entscheidende Negativfaktor war. Jedenfalls ist der Informationsbedarf bei unseren Gesellschaftern zu diesem Thema sehr groß.“

Im Rahmen der acht Regionalversammlungen, die seit Mitte Februar jeweils von einem der drei EUROBAUSTOFF-Geschäftsführer — Ulrich Wolf, Jörg Hoffmann und Ralf Kaspar Kemmerling — moderiert wurden, suchten die Gesellschafter Antwort auf die derzeit alles entscheidende Frage: „Wie entwickelt sich das laufende Geschäftsjahr?“ Wolf machte deutlich, dass in der derzeitigen Situation alle langfristigen Prognosen dem „Kaffeesatzlesen“ gleich kämen: „Was wir aber wissen, ist folgendes: Die Stimmung im Januar auf der BAU 2009 war für die gesamte Branche super. Die Auftragsbücher im Baugewerbe sind, so wie uns die Gesellschafter selbst sagen, gut gefüllt und das Nachfragepotential in allen Modernisierungsbereichen ist riesig.“

Die Umsatzentwicklung der ersten zwei Monate 2009 im Vergleich zu den Vorjahresmonaten will der Geschäftsführer nicht als Maßstab nehmen und sieht es deshalb auch nicht als Tendenz für das gesamte Jahr: „Wir haben in diesem Jahr das erste Mal seit vier Jahren wieder einen richtigen Winter mit Schnee und Eis gehabt. Dass sich dies in die Monatsumsätze negativ niederschlagen muss, ist für jeden einsehbar.“ Entscheidend sei, was die Monate März und April bringen. Sie werden ein deutliches Signal für den weiteren Jahresverlauf geben. Und dies gelte auch für das Konjunkturpaket II der Bundesregierung: „So wie das Paket geschnürt ist, dürfen wir mit einigen ‚zündenden’ Impulsen für unsere Branche rechnen“.

Um den Gesellschaftern den Weg durch die wirtschaftlich angespannten Zeiten leichter zu machen, stellte die Kooperationszentrale auf den Regionalversammlungen erneut einige wesentliche Werkzeuge vor, die den Gesellschafterhäusern vor Ort die Arbeit erleichtern werden. Dazu gehört in diesem Jahr zum einen der elektronische Rechnungsdatenaustausch zur Optimierung der Prozesse bei den Gesellschaftern, aber auch in der Zentrale.Zum anderen wurde ein bereits in der Zentrale erprobtes Bonus-Tool für die Gesellschafterhäuser vorgestellt, das eine Bonusoptimierung erlaubt, unter Einbeziehung der individuellen Konditionen vor Ort.

In diesen Reigen gehört ebenso das erstmals in diesem Jahr von der Kooperation durchgeführte Benchmark bei den Gesellschaftern. Bereits in den ersten acht Wochen wurden die Betriebskennzahlen in den Gesellschafterhäusern abgefragt. Dieser frühe Zahlenvergleich erlaubt es den Gesellschaftern, schon im ersten Quartal des Jahres den Vergleich mit den Kooperationskollegen zu bekommen und dann bei Bedarf die „Stellschrauben im Unternehmen neu bzw. nach zu justieren“. „Schnell auf neue Marktsituationen zu reagieren ist heute das A und O in unserer Branche. Deshalb werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, unseren Gesellschaftern alle erdenklichen Markt- und Vergleichszahlen zur Verfügung zu stellen“, versicherte Ulrich Wolf auf den Regionalversammlungen.

Zurück zur Übersicht