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Vorstoß für neue Beitragsstruktur beim Pensionssicherungsverein abgewehrt

Die drohende Änderung der Beitragsstruktur zum Pensionssicherungsverein und dadurch zu befürchtende neue Lasten für den Mittelstand werden nicht kommen. Der Widerstand des MITTELSTANDSVERBUNDES hatte Erfolg.

23.11.2012

Die drohende Änderung der Beitragsstruktur zum Pensionssicherungsverein (PSV) und dadurch zu befürchtende neue Lasten für den Mittelstand werden nicht kommen. Der Widerstand des MITTELSTANDSVERBUNDES hatte Erfolg.

Innerhalb der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) wurdeseit geraumer Zeit eine entsprechende Diskussion geführt - befeuert durch industrielastige Verbände und einzelne Großunternehmen. Die Politik hatte signalisiert, dass ein einheitlicher Vorschlag der Arbeitgeberschaftsehr gute Chancen auf Umsetzung hätte. Der von der BDA intern diskutierte Vorschlag hätte eine Änderung der Beitragsstruktur zum PSV nach sich gezogen, von der zahlreiche Großunternehmenhätten. DemMittelstand haben dagegen neue Kosten gedroht.

Details zur Diskussion finden Sie hier.

Seit Anfang 2012 formierte sich jedoch unter starker Mitwirkung des MITTELSTANDSVERBUNDES die Gegenwehr. Auch die öffentliche Diskussion dieser Frage - zuletzt mit einem in "Der Betrieb" veröffentlicheten Gutachten von Prof. Dr. Thüsing - wurde wirksam betrieben.

Am 22.11.2012 hat nun das zuständige Fachgremium der BDA einstimmig dem Präsidium empfohlen, an den Gesetzgeber mit einem solchen Vorschlag nicht heranzutreten.Es ist die erforderliche breite Unterstützung im Arbeitgeberlager nicht gegeben, um mit dem Vorschlag einer stärker risikoorientierten PSV-Beitragsstruktur an den Gesetzgeber herantreten zu können.

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