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Unternehmen(s) — Nachfolge — Lösungen

ServiCon-Seminar zu Zwängen, Chancen und Risiken der Unternehmensübergabe

06.03.2009

„Meine Kinder wollen den Betrieb nicht übernehmen.“ — „Ich bin zwar schon 70, aber noch topfit.“ — „Ich finde einfach keinen Nachfolger.“ — „Keiner kennt das Unternehmen so gut wie ich.“ — „Der Nachfolger soll sich erst einmal seine Sporen verdienen.“

Solche oder ähnliche Aussagen verdeutlichen eindrucksvoll die in Deutschland vorherrschende Einstellung und Problematik zum Thema „Unternehmensnachfolge“. Kein Wunder also, dass selbst wirtschaftlich gesunde, mittelständische Unternehmen aufgelöst werden müssen, weil die Unternehmensnachfolge nicht oder nicht rechtzeitig eingeleitet wurde. In Deutschland stehen jedes Jahr über 70.000 Familienunternehmen vor einer Nachfolgeregelung, 65% davon aus Altersgründen. Die erschreckende Realität: Etwa 6.000 dieser Unternehmen müssen den Betrieb mangels Nachfolger „dichtmachen“.

Verständlicherweise stellt der anstehende Wechsel in der Führung eines Betriebes eine der größten Veränderungen in der Entwicklung von Unternehmen und Unternehmer dar. Wer soll die Nachfolge antreten? Kinder, sonstige Verwandte, leitende Mitarbeiter oder völlig Fremde? Welche Möglichkeiten bestehen, wenn zwar der Wille, nicht aber ausreichende Liquidität zur Übergabe vorhanden ist? Wie sichere ich den Fortbestand des Unternehmens und gleichzeitig meine eigenen Ansprüche und meine Altersversorgung? Und schließlich: Wie gehe ich eine Unternehmensnachfolge praktisch an? Welche Verträge sind zu schließen? Wie kann ich von der neuen Unternehmenssteuerreform profitieren?

Zu diesem wichtigen Thema veranstaltet die ServiCon am Dienstag, 28. April 2009, 14.00 h — 17.00 h ein Praxis-Seminar in Düsseldorf.

Für weitere Hinweise sowie eine Anmeldung wenden Sie sich bitte an

Jan Schmüser, Telefon: 0221 / 355371-41, E-Mail: j.schmueser@servicon.de

Dr. Marc Zgaga, Telefon: 0221 / 35 53 71-39, E-Mail: m.zgaga@servicon.de.
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