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ServiCon-Sommer-Seminar zur Vertriebssteuerung in Verbundgruppen

Kaum ein anderes Feld verlangt nach mehr "kooperativer Intelligenz" als die Vertriebssteuerung in Verbundgruppen. Wie verbindet man daseffiziente "Top-Down" mit lokalen Freiheitsgraden? Das ServiCon-Seminar am 5. Juli in Montabaur bietet innovative Antworten und Best-Practise-Beispiele aus der Verbundgruppenpraxis.

27.05.2011

Die Märkte verlangen nach zentralen, "top-down"-Organisationen und klaren Regelwerken. Viele Verbundgruppenstrukturen sind dafür aber nicht ausgelegt:

Der Verbraucher verlangt einerseits frische und zeitgemäße Ware von angesagten Marken in adäquaten Betriebstypen und Präsentationen. Alles muss für den Konsumenten wieder erkennbar sein!

Der kooperative Mittelstand definiert sich andererseits jedoch aus den Freiheitsgraden bzgl. seiner unternehmerischen Entscheidungen und liebt es "sein eigenes Süppchen zu kochen". Wie fügt man diese beiden Enden zu einem vertrieblich effizienten Netz zusammen?

Was sind die grundsätzlichen Nachteile aber auch Vorteile im Vergleich zu Konzernstrukturen? Wie sehen praxiserprobte Durchsetzungsstrategien in Verbundgruppen aus? Ist Franchising des Rätsels Lösung? Mit welchem Invest in Marken und Markenbildung bei Mitgliedern und Endkunden muss gerechnet werden?

Diese und viele weitere Fragen wollen wir mit Ihnen

am 05. Juli 2011
10.00 h - ca. 16.30 h

bei der

ADG
Akademie Deutscher Genossenschaften
Schloss Montabaur
56410 Montabaur

anhand von Impulsreferaten aus der Kooperationspraxis diskutieren.

Hier der Tagungsablauf:

TAGESORDNUNG:

  1. 10.00 h - 10.30 h Begrüßungskaffee
  2. 10.30 h - 11.00 h Begrüßung und einige Ausgangsthesen

Jörg Glaser, DER MITTELSTANDSVERBUND - ZGV

  • 11.00 h - 11.45 h Was der Markt verlangt und was die Verbundgruppen leisten sollten! (mit anschließender Diskussion)
  • Dr. Björn Stüwe, geschäftsführender Gesellschafter Marketing Verbund Gruppe

  • 11.45 h - 12. 30 h Die Herausforderung: Vertikales Flächenmanagement in Verbundgruppen des Handels (mit anschließender Diskussion)
  • Roland Schwerdtfeger, conlab Management Consultants

  • 12.30 h - 13.30 h M i t t a g e s s e n
  • 13.30 h - 14.15 h Die Kernsäulen der KATAG:
  • 1. Das Markenkontor 2. Die vertikalen Exklusivmarken

    Marcus Schönhart, Vorstand KATAG AG

  • 14.15 h - 15.00 h Mit bedarfgerechten Franchisekonzepten den Mittelstand sichern
  • Heinz Dingfelder, Vorstand NBB Dienstleistungssysteme AG

  • ab 15.00 h Abschlussdiskussion mit kurzem Impulsbeiträgen von Dr. Hans-K. Knoben; MCT Unternehmensberatung GmbH, mit den Referenten und Teilnehmern:
  • - Herausforderungen, Möglichkeiten und Restriktionen der Kooperationen bei der

    Einkaufs- / Umsatzsteuerung der Mitglieder!

    - Multimarkengeschäfte der Kooperationen versus One Brand Stores der Hersteller

    — die Chance für Verbundgruppen!

    - Dachmarkengeschäfte der Mitglieder, eigene Geschäfte der Kooperation,

    Franchisemodelle — wo liegen Zukunftschancen?

    - Vernetzung der Kommunikation — wie eng kann — soll — muss der Draht sein?

    - Vertikale Markensysteme versus horizontale Verbundgruppen- eine

    überwindbareHürde?

    - Kooperation mit den Herstellern.

    - Mitgliederberatung und Vertrieb aus einer Hand?

    - Wie viel muss die Zentrale über das Mitglied wissen?

    - Was verlangt der Online-Vertrieb?

    - etc.

  • ca. 16. 30 h Ende der Veranstaltung
  • Bitte melden Sie sich bis zum 06.06.2011 mitdem hier herunterzuladendenAntwortfaxformular an. Dazu faxen Sie es an die Nummer: 0221 35 53 71 -50.

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