NOWEDA im Dialog mit den Mitgliedern
1500 Apotheker folgten seit Jahresbeginn der Einladung "ihrer" Kooperation und nutzten an 15 Standorten die Möglichkeit, den engen Austausch mit der NOWEDA zu pflegen und Rückhalt zu suchen.Das neue Arzneimittelgesetz AMNOG war dabei stets ein wichtiges Thema.
24.02.2011
Essen, 22. Februar 2011. Zeitgleich mit dem Inkrafttreten des AMNOG fanden zum Jahresbeginn die alljährlichen Kundenveranstaltungen der NOWEDA eG Apothekergenossenschaft statt. An 15 Standorten folgten in den vergangenen Wochen etwa 1.500 Mitglieder der Einladung des apothekereigenen Wirtschaftsunternehmens. Außer zu aktuellen Gesprächen nutzten die zahlreichen Mitglieder, Kunden und Gäste diese Gelegenheit, um den Austausch und den Rückhalt mit "ihrer" NOWEDA zu suchen.
Wilfried Hollmann, Vorstandsvorsitzender der NOWEDA, stellte bei allen Veranstaltungen die Position der NOWEDA deutlich dar und setzte sich im offenen Dialog konstruktiv mit den kritischen Fragen der anwesenden Apothekerinnen und Apotheker auseinander. Mit Blick auf das AMNOG untermauerte er, dass die NOWEDA gemeinsam mit ihren Mitgliedern die neuen Herausforderungen meistern und denkbare Nachteile für die Apothekerinnen und Apotheker der NOWEDA möglichst gering halten wird. "Der gesamte Markt befindet sich derzeit in Bewegung. Im Sinne der Genossenschaft werden wir gemeinschaftlich und mit unermüdlichem Einsatz an einer Lösung arbeiten und angemessen zum Wohle unserer Mitglieder reagieren", so Hollmann. Nicht zuletzt vertraut die NOWEDA dabei auf die jahrzehntelang gewachsene, stabile Beziehung zu ihren Mitgliedern. "Die NOWEDA ist mehr als ein Pharmagroßhandel. Wir überzeugen als Genossenschaft und sind näher an über 8.000 Kunden, die gleichzeitig Inhaber des Unternehmens sind, wie kein anderer im Markt. Auch und gerade in turbulenten Zeiten wie diesen werden wir selbstverständlich die Interessen unserer Mitglieder-Apotheken auch weiterhin mit Nachdruck vertreten. Derzeit gehen wir aktiv auf unsere Mitglieder zu und suchen das Gespräch mit jedem einzelnen. Denn so individuell wie das Geschäft der inhabergeführten Apotheke, so unterschiedlich werden auch die Auswirkungen und damit dieerforderlichen Lösungen für jedes einzelne unserer Mitglieder sein."
Wilfried Hollmann, Vorstandsvorsitzender der NOWEDA, nimmt Stellung zu den aktuellen politischen Entwicklungen auf dem Gesundheitsmarkt