NOWEDA erhält CSU-Partnerstein
Für ihr Engagement für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf überreichte der ehemalige bayerische Finanzminister und künftige Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes Georg Fahrenschon der NOWEDA Apothekergenossenschaft den diesjährigen CSU-Partnerstein.
10.02.2012
Preisübergabe: Anneliese Kowatsch, Kreisvorsitzende der Frauen-Union Dachau, Manfred Kaufmann, Betriebsleiter der NOWEDA-Bergkirchen, Christian Dudyka, Kreisvorsitzender der Arbeitnehmer-Union Dachau, Wilfried Hollmann, Vorstands-vorsitzender der NOWEDA, Simon Landmann, Bürgermeister der Stadt Bergkirchen, Christine Unzeitig, Kreisvorsitzende der Mittelstands-Union Dachau, Georg Fahrenschon (MdL), Staatsminister a. D. (v. l. n. r.).
Mit der Auszeichnung werden Unternehmen geehrt, die sich in besonderem Maße um Gleichberechtigung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stark machen. In diesem Jahr wurde der Partnerstein zum 10. Mal verliehen. „Die NOWEDA wurde ausgesucht, weil sich das leistungsstarke Unternehmen in vorbildlicher Weise für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzt“, ließ Georg Fahrenschon die anwesenden Gäste aus Politik und Wirtschaft wissen. Er stellte neben der Bedeutung des Mittelstands den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Gesellschaft heraus.
Bergkirchens Bürgermeister Simon Landmann betonte die große Ehre des Ministerbesuchs und den „Glücksfall“, dass sich die Firma NOWEDA mit begehrten Arbeitsplätzen für Frauen für diesen Standort entschieden habe. Das Angebot an Arbeitsplätzen habe sich für die Region erhöht und damit die Lebensqualität.
In der Dankesrede sagte Wilfried Hollmann, Vorstandsvorsitzender der NOWEDA, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein großes gesellschaftspolitisches Anliegen und damit zugleich eine große Herausforderung für die Zukunft sei. „Wir müssen in Unternehmen ein Klima für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen. Es ist eine Verschwendung von Ressoucen, wenn wir junge Frauen mit hohem Aufwand ausbilden, um sie dann, nach Gründung einer Familie, aus den Augen zu verlieren.“
Mit der Auszeichnung werden Unternehmen geehrt, die sich in besonderem Maße um Gleichberechtigung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stark machen. In diesem Jahr wurde der Partnerstein zum 10. Mal verliehen. „Die NOWEDA wurde ausgesucht, weil sich das leistungsstarke Unternehmen in vorbildlicher Weise für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzt“, ließ Georg Fahrenschon die anwesenden Gäste aus Politik und Wirtschaft wissen. Er stellte neben der Bedeutung des Mittelstands den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Gesellschaft heraus.
Bergkirchens Bürgermeister Simon Landmann betonte die große Ehre des Ministerbesuchs und den „Glücksfall“, dass sich die Firma NOWEDA mit begehrten Arbeitsplätzen für Frauen für diesen Standort entschieden habe. Das Angebot an Arbeitsplätzen habe sich für die Region erhöht und damit die Lebensqualität.