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Mobile Shopping: Einkauf per Handy noch am Anfang

Mit der zunehmenden Nutzung von Smartphones werden mobile Anwendungen für den Online-Handel prinzipiell immer interessanter. Der ECC-Shopmonitor zeigt jedoch: Die meisten Kunden haben daran (noch) kein Interesse.

10.06.2011

Köln, 9. Juni 2011. Mit der zunehmenden Nutzung von Smartphones nicht nur als Kommunikationsmedium, sondern auch als Informations- und Transaktionsdienst werden mobile Anwendungen für den Online-Handel immer interessanter. Der aktuelle ECC-Shopmonitor, der vom ECC Handel in Zusammenarbeit mit der Managementberatung Mücke, Sturm Company erstellt wurde, zeigt jedoch: bislang sind die Zahlen noch ernüchternd.

Wie das ECC berichtet, bieten von den zwanzig umsatzstärksten Online-Shops bieten bisher lediglich acht Unternehmen eine Applikation für mobile Endgeräte an. Außer den Apps von Apple und Amazon sind diese jedoch eher unbekannt und werden bisher nicht für Mobile Shopping genutzt. 70% der befragten Konsumenten geben an, überhaupt kein Interesse an Apps von Online-Händlern zu haben.

Der Einsatz von Apps könne sich aber trotzdem lohnen, so das ECC Handel — schließlich bieten mobile Anwendungen abseits von Mobile Shopping noch andere Funktionen. Eine App könne dazu beitragen, das Image des Händlers zu verbessern, die Kundenbindung zu erhöhen oder einen Kauf in einem anderen Vertriebskanal vorzubereiten. So geben immerhin 10 Prozent der befragten Konsumenten an, dass die existierenden Apps zu einer Steigerung der Bestellhäufigkeit führen und rund 20 Prozent bekunden, Interesse an zukünftig angebotenen Apps zu haben.

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie HIER.

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