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INTERSPORT und SABU sehen gemeinsame Wachstumschancen

Durch Bündelung der Marktpotentiale und gemeinsame Nutzung der Ressourcen werden signifikante Ertrags-, Kosten- und Marktvorteile generiert

19.01.2009

Heilbronn, 16. Januar 2009 - Heilbronn – In einer langfristigen und engen Zusammenarbeit sehen INTERSPORT Deutschland eG, SABU Schuh Marketing GmbH und RSB Retail+Service Bank GmbH gemeinsame Wachstums-Chancen. Durch Bündelung der Marktpotentiale und gemeinsame Nutzung der Ressourcen werden signifikante Ertrags-, Kosten- und Marktvorteile generiert.

Nach einem im Sommer 2008 eingeleiteten Prüfprozess, der eine effiziente Zusammenarbeit, rechenbare Synergien und die Schaffung eines noch leistungsfähigeren und schlagkräftigeren Verbundes definierte, haben sich INTERSPORT, SABU und RSBBank jetzt zu einer langfristigen und engen Zusammenarbeit entschlossen.

Die Vorstände INTERSPORT eG und SABU eG sehen große Chancen und Potentiale für die Zukunft. Die möglichen Wachstumsfelder liegen in der Stärkung der Kundenstruktur durch Akquisition von oder Beteiligung an anderen Verbundgruppen und die Expansion über den Sport oder andere Handelsgruppen mit ähnlichen Geschäftsmodellen. Besonders die Integration des Backoffice-Services unter Berücksichtung von möglichen Kostenreduzierungen bringt signifikante Synergien.
Aus dieser Position der Stärke heraus haben die Vorstände von SABU Schuh-Verbund eG und INTERSPORT eG eine weit reichende Zusammenarbeit beschlossen.
Der INTERSPORT – Verbund beteiligt sich an der SABU Schuh Marketing GmbH mit einer 50%igen sowie an der
RSB Retail+Service Bank GmbH mit einer 25%igen Beteiligung. Zudem wird die SABU GmbH im Rahmen der Zusammenarbeit im Laufe des Jahres 2009 ihren Firmensitz nach Heilbronn verlegen und Büro- und Ausstellungsflächen der INTERSPORT nutzen und auf dieser Basis partnerschaftlich und gleichberechtigt zusammen arbeiten.

Bei der Entscheidungsfindung war es allen Partnern wichtig, den jeweils eigenständigen Auftritt am Markt fortzusetzen und weiter zu stärken. Dabei wird großer Wert auf die Erhaltung der Kernkompetenzen und die aktive Einbindung der Know-how-Träger gelegt.
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