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Immobilienleasing für den Mittelstand

Ratgeber gibt praxisnahe Einführung - Unternehmensteuerreform und Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz treffen Leasinggeschäfte kaum

20.11.2008

Das Leasen von mobilen Gütern wie Straßenfahrzeugen oder Maschinen ist mittlerweile in vielen deutschen Unternehmen üblich. Immobilienleasing hingegen ist gerade bei mittelständischen Unternehmen eher unbekannt. Der „Ratgeber Immobilienleasing 2008/2009 — Ein Leitfaden für den gewerblichen Mittelstand“, herausgegeben von VR LEASING und dem F.A.Z.-Institut, will das bestehende Informationsdefizit verringern. In leicht verständlicher Form werden Rahmenbedingungen und Abläufe des Immobilienleasings erklärt und durch Praxisbeispiele veranschaulicht. Der Ratgeber stellt Grundformen des Immobilienleasings vor, klärt, welche Objekte sich für Immobilienleasing eignen und welche Verträge geschlossen werden sollten. Auch bilanzielle und steuerliche Auswirkungen eines Immobilienleasingengagements werden dargestellt.

Die Zahl der deutschen Unternehmer, die Mobilienleasing nutzen, steigt stetig. Das Wachstum des Immobilienleasinggeschäfts verläuft hingegen weniger rasant. In den vergangenen Monaten bremsten vor allem Unklarheiten bezüglich der künftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen die Entwicklung. Diskussionen über die Unternehmensteuerreform 2008 und den Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) 2009 sorgten für eine abwartende Haltung.

Jetzt steht fest: Unternehmensteuerreform und Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz treffen Leasinggeschäfte weit weniger hart als befürchtet. Wesentliche Vorteile des Immobilienleasings, wie die Möglichkeit, die bilanzielle und steuerliche Situation des Unternehmens zu verbessern, bleiben für den Leasingnehmer mit der Off-Balance Finanzierung von Neubau und Bestand erhalten. Insbesondere die Eigenkapitalquote kann der Leasingnehmer spürbar steigern und damit den Grundstein für die Finanzierung eines gesunden und nachhaltigen Unternehmenswachstums legen. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland besteht im europäischen Vergleich diesbezüglich noch erheblicher Nachholbedarf. Auch für eine reibungslose Übergabe bei der Unternehmensnachfolge öffnet Immobilenleasing Spielräume.

Auch der ZGV Arbeitskreis Mitgliederberatung und -Betreuung beschäftigte sich bei seiner letzten Sitzung am 20. November intensiv mit diesem Thema unter besonderer Berücksichtigung des Aspektes: Immobilienleasing als Konzept für Nachfolgeregelungen im Mittelstand. Weitere Informationen finden Sie hier gt;gt;gt; zum Download.

Erstmals wird mit dem Ratgeber Immobilienleasing 2008/2009 eine Publikation vorgelegt, die sich primär an fachfremde Interessenten richtet. Mit Hilfe zahlreicher Tabellen und Abbildungen sowie konkreter Praxisbeispiele verdeutlicht der Ratgeber theoretisch entworfene Zusammenhänge und führt fundiert in das Thema ein.

Preis: 29,90 Euro

Der Ratgeber kann bestellt werden bei: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, z. Hd. Frau Stéphanie Nell, Postfach 20 01 63,

60605 Frankfurt am Main, Email: s.nell@faz-institut.de oder per Fax: 0 69 / 75 91-19 66

Für weitere Fragen:
Eitel Kirchbach, Telefon: +49 (0) 6196.99.4202, Telefax: +49 (0) 6196.99.4210, E-Mail: eitel.kirchbach@vr-leasing.de

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