IFH-Prognose 2011 stimmt Handel optimistisch
Mehr Einkommen, mehr Konsum, mehr Handel: Die aktuelle Handelsprognose des IFH Köln prognostiziert steigende Umsätze für die Branche.
13.05.2011
Mehr Einkommen, mehr Konsum, mehr Handel: Die aktuelle Handelsprognose des IFH Köln prognostiziert steigende Umsätze für die Branche. Wie das Kölner Institut für Handelsforschung meldet,liegen alle relevantenStimmungsindikatoren nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.
Die sich weiter bessernde Lage auf dem Arbeitsmarkt ist ein Indiz dafür, dass die Unternehmen mit einer anhaltenden Expansion rechnen. Nach vorliegenden Berechnungen wird die nominale Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes in 2011 auf ein Plus in Höhe von etwa 3,3 % gegenüber dem Vorjahr taxiert, während das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte sowie deren Konsumausgaben ein Wachstum von 2,8 % gegenüber dem Vorjahr erreichen.
Die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland (auch privater Verbrauch) für Güter und Dienstleistungen machen damit ca. 86 % des Verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte aus. Sehr deutliche Veränderungen sind allerdings schon seit geraumer Zeit in der Verwendung der privaten Konsumausgaben festzustellen. Einerseits zeigt die Zuordnung in die vier unterschiedlichen Gütertypen, Verbrauchs-, kurzlebige und langlebige Gebrauchsgüter sowie Dienstleistungen, eindeutig den Trend weg von materiellen Gütern hin zu Dienstleistungen auf. So entfallen inzwischen 50,8 % der privaten Konsumausgaben auf dieses Segment.
Der Einzelhandelsumsatz i.e.S. für das Jahr 2011 wird vom IfH auf rund 414,3 Mrd. Euro prognostiziert. Damit würde man gegenüber dem Vorjahresergebnis ein Plus in Höhe von 1,8 % verzeichnen. Die Ausgaben im Einzelhandel insgesamt (d.h. inkl. Kfz-Handel und Tankstellen) werden für das laufende Jahr auf rund 555 Mrd. Euro geschätzt, was einem Zuwachs von insgesamt 1,9 % entspricht.
Die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland (auch privater Verbrauch) für Güter und Dienstleistungen machen damit ca. 86 % des Verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte aus. Sehr deutliche Veränderungen sind allerdings schon seit geraumer Zeit in der Verwendung der privaten Konsumausgaben festzustellen. Einerseits zeigt die Zuordnung in die vier unterschiedlichen Gütertypen, Verbrauchs-, kurzlebige und langlebige Gebrauchsgüter sowie Dienstleistungen, eindeutig den Trend weg von materiellen Gütern hin zu Dienstleistungen auf. So entfallen inzwischen 50,8 % der privaten Konsumausgaben auf dieses Segment.
Der Einzelhandelsumsatz i.e.S. für das Jahr 2011 wird vom IfH auf rund 414,3 Mrd. Euro prognostiziert. Damit würde man gegenüber dem Vorjahresergebnis ein Plus in Höhe von 1,8 % verzeichnen. Die Ausgaben im Einzelhandel insgesamt (d.h. inkl. Kfz-Handel und Tankstellen) werden für das laufende Jahr auf rund 555 Mrd. Euro geschätzt, was einem Zuwachs von insgesamt 1,9 % entspricht.