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Handwerk und Marke: Nicht unbedingt ein Gegensatz

Die Teilnehmer des Arbeitskreises Mitgliederberatung und -betreuung staunten nicht schlecht über die vielseitigen Marketing-Strategien der SHK AG. So ist es der Kooperation auch im Handwerk gelungen, eine Markensensibilität herzustellen.

21.06.2013

Bruchsal, 13.06.2013 —Die Teilnehmer des Arbeitskreises Mitgliederberatung und -betreuung staunten nicht schlecht über die vielseitigen und hartnäckigen Marketing Strategien der 920 Mitglieder starken Verbundgruppe SHK AG. Mit den Marken "Meister der Elemente" und "Badgestalter" erhöht die Gruppe den Wiedererkennungsgrad ihrer Sanitär/Heizung/Klima-Handwerker deutlich.

Vorstand Holger Kachel und Vertriebsleiter Georg Lauinger erklärten den 20 Teilnehmern, wiees auch im Handwerk gelingt, eine Markensensibilität herzustellen. Mit den "Badgestaltern" verbinden die Mitglieder den Anspruch der Verbraucher, den Lebensraum "Badezimmer" ganzheitlich mit allen Gewerken erstellen zu können. Mit dem Konzept "Meister der Elemente" sind alle modernen Technologien des Handwerks verbunden, die zur Nutzung von energieeffizientem und nachhaltigem Wohnen nötig sind. Auf der kürzlich erfolgten Veranstaltung zum 25. Jubiläum der Kooperation setzte die Gruppe noch einen gemeinsamen "Claim" über die Markenstrategie: Mit "Wir sind dabei!" soll der Zusammenhalt in der Kooperation gestärkt werden.

Die intensive Diskussion der Handels- und Handwerkskooperationen zu dem Thema "netzwerkgeführte Marke" ergab viele neue Erkenntnisse. Weitere Themen des Arbeitskreises waren:

  • E-Commerce-Strategien in Verbundgruppen,
  • die Demographische Entwicklung und ihre Folgen für Kunden und Mitarbeiter,
  • Nachfolgekonzepte und individuelle Angebote der Akademie der Verbundgruppen ADV

Ausführlich erklärte MITTELSTANDSVERBUND-Referent Sebastian Stransky die Möglichkeiten für Mitgliederberater und -betreuer, das Energieeffizienzprojekt des Verbands für eigene Zwecke der Mitgliederbindung zu nutzen. Er verdeutlichte, dass der Mittelstand nur eine Chance habe, die Energiekosten halbwegs im Griff zu behalten: Dazu müsse er in energieeffiziente Umbauten und organisatorische Anpassungen investieren. Eine Förderung der Energieberatung sowie eine weitergehende Bezuschussung durch KfW- und BaFa-Mittel werden vom MITTELSTANDSVERBUND über die Verbundgruppenzentralen angeboten. Ein Arbeitspapier hierzu wird in Kürze an den Arbeitskreis verschickt.

Die nächste Sitzung findet am 4. und 5. Dezember auf Einladung der HOME Trendberater in Leinfelden-Echterdingen statt.

Weitere Informationen erhalten Sie von Jörg Glaser, E-Mail:j.glaser@mittelstandsverbund.de.

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