MENÜ MENÜ

Gemeinsam die Energiekosten senken - hagebau kooperiert mit METRO Group Asset Management

Steigende Energiepreise stellen eine große Belastung für die Verbundgruppen dar. Eine Kooperation mit der METRO Group Asset Management soll es der hagebau ermöglichen, von Größenvorteilen im Einkauf und einem optimierten Energieverbrauch zu profitieren.

19.11.2010

Soltau, 8. November 2010 - Die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH Co. KG und die METRO Group Asset Management GmbH Co. KG haben für einen Zeitraum von fünf Jahren eine Zusammenarbeit im Bereich Energie- und Gebäudemanagement vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist, die Energiekosten der hagebau Gesellschafterstandorte, der hagebau Zentralen und der hagebau Zentralläger trotz ständig steigender Energiepreise auf einem optimalen Niveau zu halten.

Experten prognostizieren derzeit eine Steigerung der Energiekosten von bis zu zehn Prozent pro Jahr. Allein durch einen gesammelten Energieeinkauf kann diesem Trend entgegengewirkt und laut einer Potenzialanalyse etwa neun Prozent der Kosten gespart werden. Weitere Einsparmöglichkeiten ergeben sich durch den optimierten Energieverbrauch. Im Bereich des Gebäudemanagements können die Kosten sogar um 15 bis 25 Prozent reduziert werden.

„Die METRO Group Asset Management ist für die Zusammenarbeit mit uns geradezu prädestiniert“, erklärt Heribert Gondert, Sprecher der hagebau Geschäftsführung. „Als Tochterunternehmen eines der größten Handelskonzerne Deutschlands und aufgrund der Erfahrung mit einem großen Filialnetz erkennen wir bei der METRO Group Asset Management ein hohes Eigeninteresse an echten Kostensenkungen im Energie- und Gebäudemanagement.“ Die METRO Group Asset Management übernimmt für die über 1.200 Standorte der hagebau Gesellschafter, die fünf Zentralläger und die Zentralen in Deutschland und Österreich den Energieeinkauf sowie die Dienstleistung „Energetische Prüfung/Sanierung von Gebäuden“. Ein weiterer Service ist das hagebau Energie Management System (hEMS). Damit kann jeder Gesellschafter den Energieverbrauch je Standort analysieren und optimieren. Die ersten Umsetzungen werden bereits 2011 erwartet.

Zurück zur Übersicht
Weitere Artikel