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EU-Kommission will Online-Handel stärken

Die Kommission möchte den elektronischen Handel und damit dessen Beitrag zum Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum in der EU fördern. Nun startet die Kommission eine öffentliche Konsultation, um weitere Erkenntnisse über den integrierten Zustellmarkt zu gewinnen.

06.12.2012

Brüssel, 4. Dezember 2012. Die Kommission möchte den elektronischen Handel und damit dessen Beitrag zum Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum in der EU fördern. Bereits in ihren Mitteilungen über den elektronischen Handel hat sie die Zustellung online bestellter Waren zu den fünf obersten Prioritäten der Förderung des elektronischen Handels bis 2015 ausgemacht.

Nun hat die Kommission eine öffentliche Konsultation, die bis zum 15. Februar 2013 läuft, initiiert, die weitere Erkenntnisse über den integrierten Zustellmarkt zur Verstärkung des E-Commerce in der EU liefern soll. Darin sind drei Bereiche identifiziert worden, die die Probleme und Herausforderungen für Händler und Verbraucher betreffen:

  • Verbesserungen der problemlosen Lieferung für Verbraucher und KMUs in der EU
  • Hilfestellung kosteneffektiver Belieferungslösungen und besserer Preise für Verbraucher und Unternehmen
  • Förderung einer gesicherten Zusammenarbeit in der Belieferungskette zwischen Zustelldienstleistern, Transporteuren und Einzelhändlern, insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen

Aus Sicht des MITTELSTANDSVERBUNDES ist weitgehend unerklärlich, wie die Kommission ein hohes, zusätzliches Wachstumspotenzial durch den Online-Handel herleitet. Sicher dürfte nur sein, dass es zu erheblichen Verschiebungen des Umsatzes vom stationären zum digitalen Handel kommen wird.

Hier finden Sie den Link zur öffentlichen Konsultation.

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