Beitragssatz zum Pensionssicherungsverein festgelegt
Vorstand und Aufsichtsrat des Pensions-Sicherungs-Vereins (PSV) haben am 3. November 2011 den Beitragssatz für das Jahr 2011 auf 1,9 Promille der Beitragsbemessungsgrundlage festgelegt.
11.11.2011
Vorstand und Aufsichtsrat des Pensions-Sicherungs-Vereins (PSV) haben am 3. November 2011 den Beitragssatz für das Jahr 2011 auf 1,9 Promille der Beitragsbemessungsgrundlage festgelegt.
Damit liegt der diesjährige Beitragssatz auf demselben Niveau wie im vergangen Jahr und deutlich unter dem gewichteten durchschnittlichen Beitragssatz der letzten fünf Jahre (4,6 Promille) sowie unter dem gewichteten durchschnittlichen Beitragssatz über alle 37 Geschäftsjahre (3,1 Promille). Die günstige Entwicklung des Insolvenzgeschehens hat dafür gesorgt, dass der Beitragssatz auf einem niedrigeren Niveau festgesetzt werden konnte als dies zur Jahresmitte vom PSV erwartet wurde (damals 2,6 Promille). Insbesondere war in diesem Jahr bisher kein Großschaden zu verzeichnen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass in diesem und in den folgenden zwei Jahren zusätzlich entsprechend dem Beitragsbescheid aus 2009 ein Beitrag in Höhe von 1,5 Promille von den PSV-Mitgliedern zu entrichten ist.
Die Mitteilung über die Festlegung des Beitragssatzes für 2011 erfolgt mit dem Jahres-Beitragsbescheid, der demnächst an die PSV-Mitgliedsunternehmen versandt wird. Die Entscheidung über die eventuelle Erhebung eines Vorschusses wird im ersten Halbjahr 2012 getroffen. DiePressemitteilung des PSV finden Sie zu Ihrer Information als Anlage 1.
AlsAnlage 2finden Sie hier die Insolvenzübersicht des PSV zum 30. September 2011. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat die Zahl der Insolvenzverfahren, die zu einer Leistungspflicht des PSV führten, deutlich von 675 auf 472 abgenommen. Die Zahl der betroffenen Versorgungsberechtigten hat im Vergleich zum Vorjahreswert ebenfalls deutlich
kräftig von 19.547 auf 16.312 abgenommen. Der Leistungsaufwand hat sich im gleichen Zeitraum von 302,4 Mio. € auf ca. 298,3 Mio. € allerdings nur leicht reduziert.
Damit liegt der diesjährige Beitragssatz auf demselben Niveau wie im vergangen Jahr und deutlich unter dem gewichteten durchschnittlichen Beitragssatz der letzten fünf Jahre (4,6 Promille) sowie unter dem gewichteten durchschnittlichen Beitragssatz über alle 37 Geschäftsjahre (3,1 Promille). Die günstige Entwicklung des Insolvenzgeschehens hat dafür gesorgt, dass der Beitragssatz auf einem niedrigeren Niveau festgesetzt werden konnte als dies zur Jahresmitte vom PSV erwartet wurde (damals 2,6 Promille). Insbesondere war in diesem Jahr bisher kein Großschaden zu verzeichnen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass in diesem und in den folgenden zwei Jahren zusätzlich entsprechend dem Beitragsbescheid aus 2009 ein Beitrag in Höhe von 1,5 Promille von den PSV-Mitgliedern zu entrichten ist.
Die Mitteilung über die Festlegung des Beitragssatzes für 2011 erfolgt mit dem Jahres-Beitragsbescheid, der demnächst an die PSV-Mitgliedsunternehmen versandt wird. Die Entscheidung über die eventuelle Erhebung eines Vorschusses wird im ersten Halbjahr 2012 getroffen. DiePressemitteilung des PSV finden Sie zu Ihrer Information als Anlage 1.
AlsAnlage 2finden Sie hier die Insolvenzübersicht des PSV zum 30. September 2011. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat die Zahl der Insolvenzverfahren, die zu einer Leistungspflicht des PSV führten, deutlich von 675 auf 472 abgenommen. Die Zahl der betroffenen Versorgungsberechtigten hat im Vergleich zum Vorjahreswert ebenfalls deutlich
kräftig von 19.547 auf 16.312 abgenommen. Der Leistungsaufwand hat sich im gleichen Zeitraum von 302,4 Mio. € auf ca. 298,3 Mio. € allerdings nur leicht reduziert.
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