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Arbeitskreis Kooperatives Marketing tagte bei der REWE GROUP in Köln

Nach dem Big Bang im Jahr 2006, bei dem über Nacht die flächendeckende Umstellung der Betriebstypenvielfalt auf die Gruppen-Dachmarke REWE erfolgte hat die Kölner Verbundgruppe auch konsequent an der Modernisierung des Handelsmarkenportfolios unter der neuen Dachmarke gearbeitet.

06.10.2010

Anders als der am gleichen Ortbeheimatete Fussballclub mit dem Geissbock im Vereinswappen gehört die in Köln ansässige REWE GROUP längst der Champions League des deutschen Handels an. Mit einem Gruppenaussenumsatz von 50 Mrd. Euro im Jahr 2009 und annähernd 330.000 Mitarbeitern ist die REWE GROUP als Handels- und Tourismusunternehmen ein Schwergewicht in der deutschen Wirtschafts- und Kooperationslandschaft. Das Unternehmen, das zu den Trendsettern im Bereich der Nachhaltigkeit zählt, hat auch im Bereich Handelsmarketing immer wieder Meilensteine gesetzt. Davon konnte sich der AK Kooperatives Marketing bei seiner Sitzung am 5. und 6. Oktober in der Unternehmenszentrale in Köln überzeugen.

So präsentierte Marcus Haus, Bereichsleiter SGE Vollsortiment der REWE GROUP den Teilnehmern die aktuellen Projekte im Bereich Handelsmarketing der REWE Markt GmbH, in der die deutschenVollsortimentsmärkte zusammengefasst sind und die mit einem Umsatz von 14 Mrd. Euro das Flaggschiff der Gruppe ist. Neben der Vorstellung der Resultate des im Jahr 2006 gestarteten Relaunches der Vertriebsmarke REWE, der Erläuterung des Betriebstypenportfolios - zu dem sich im Jahr 2009 mit REWE City ein innovativer Kompaktsupermarkt für Ballungsgebiete mit mehr als 100.000 Einwohnern gesellt hat - wurde auch das Handelsmarkensortiment konsequent unter die Dachmarke REWE gestellt. Mit den Marken Ja, W. Brandenburg, REWE, REWE Bio und REWE Feine Welt bietet das Handelsunternehmen vom Preiseinstieg bis zum Premiumbereich ein abgerundetes Eigenmarkensortiment an.Die neue REWE-Markenarchitetkur kann mit so mancher Superlative und Alleinstellungsmerkmalen aufwarten: So ist REWE Bio beispielsweise der größte Vertragsanbauer in Deutschland.

Folgerichtig war einer der weiteren Schwerpuntek der Arbeitskreissitzung eine Bestandsaufnahme über das Verhältnis von Handels- und Herstellermarken. Weitere Themen waren Multi-Channel-Retailing, eCommerce in Verbundgruppen und neue online-Visualisierungstechniken für die interaktive und dreidimensionale Warenpräsentation.

Weitere Informationen zu dem Arbeitskreis Kooperatives Marketing erteilt Ihnen im ZGV gerne

Peter Schäfer

Tel. 0221 35 53 71-0

p.schaefer@zgv-online.de

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