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Arbeitgeber wollen mehr Berufsorientierung in der Schule

Wie können Jugendliche frühzeitig angesprochen und für eine Ausbildung gewonnen werden? Wie kann die Ausbildungsreife verbessert werden und die Zahl der Ausbildungsabbrecher gesenkt? Angesichts des zunehmenden Bewerbermangels auf dem Ausbildungsmarkt richtet sich der Fokus der Arbeitgeberverbände auf die Erschließung bisher ungenutzter Potenziale - durch mehr Qualifizierung.

22.03.2012

Berlin, 22. März 2012. Angesichts des zunehmenden Bewerbermangels auf dem Ausbildungsmarkt und den Fachkräfteengpässen auf dem Arbeitsmarkt richtet sich der Fokus der Arbeitgeberverbände auf die Erschließung bisher ungenutzter Potenziale durch mehr und bessere Qualifizierung.

So begleitet die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), in der auch der MITTELSTANDSVERBUND organisiert ist, die Kampagne „Berufliche Bildung — praktisch unschlagbar“ von Bundesfinanzministerium und Bundeswirtschaftsministerium. Diese entwickelt Wege und Strategien für die Gewinnung leistungsstarker Jugendlicher für die Berufsbildung. Mehr Informationen erhalten Sie unter dem folgenden LINK.

Die BDA-Fachtagung „Fachkräftesicherung durch Qualifizierung" im Mai 2012 stellt anhand von Praxisbeispielen dar, wie die Potenziale insbesondere bei leistungsstärkeren und leistungsschwächeren Jugendlichen sowie Geringqualifizierten gehoben werden können und dokumentiert so das große Engagement der Arbeitgeber.

Ebenso plant die BDA ein Positionspapier zum Thema „Geringqualifizierte“, welches die Ursachen für die hohe Zahl An- und Ungelernter identifizieren und konkrete Handlungsansätze aufzeigen soll, wie Berufsabschlüsse rechtzeitig vermittelt bzw. nachträglich erworben werden können.

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