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Mittelstand für Umweltbildung: Minister Röttgen begrüßt Engagement der Wirtschaft

Auf dem Berliner Fernsehturm gab heute Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen den offiziellen Startschuss zum UNO Jahr der Wälder. Bei der Veranstaltung des MITTELSTANDSVERBUND-Partners EUROPARC lobte Röttgen die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Umweltschutz.

17.02.2011

Berlin, 16. Februar 2011. „Der Wald braucht unseren Schutz!“ — Mit diesen Worten gab Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen auf dem Berliner Fernsehturm den offiziellen Startschuss zum UNO Jahr der Wälder. Der UNO Jahr sei ein einzigartiger Anlass, um auf die Schönheit, aber auch auf die Verletzlichkeit der Wälder aufmerksam zu machen und vielfältige Aktionen zu ergreifen.

Gleichzeitig betonte Röttgen die wichtige Rolle der Unternehmen beim Naturschutz. So müssten Ökologie und Ökonomie keinesfalls im Widerspruch zu einander stehen. Es gehe vielmehr darum, zu einer Kultur der Nachhaltigkeit zu gelangen — eine klassische Tugend der mittelständischen Wirtschaft. Der „Exzess der Kurzfristigkeit“ habe schließlich die Weltwirtschaft erst in die Wirtschafts- und Finanzkrise gestürzt.

MITTELSTANDSVERBUND-Präsident Wilfried Hollmann und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen

In diesem Zusammenhang erfuhr das geplante Engagement des MITTELSTANDSVERBUNDES und seiner Mitglieder großen Zuspruch. Unter dem Claim „Mittelstand für Umweltbildung“bietet der MITTELSTANDSVERBUND gemeinsam mit EUROPARC zahlreiche Angebote für die Kooperationen und ihre mittelständischen Mitglieder an. „Damit wollen wir der Öffentlichkeit deutlich machen: Die mittelständischen Unternehmen denken langfristig und generationenübergreifend!“, so MITTELSTANDSVERBUND-Präsident Wilfried Hollmann. Der Mittelstand mache Regionen nicht nur erfolgreich, sondern auch lebenswert und vielfältig. Schließlich sei er „Berufsausbilder der Nation“ — und für den Fachkräftenachwuchs DER verantwortungsvolle und attraktive Arbeitgeber vor Ort.

Weitere Informationen zur Kampagne „Mittelstand für Umweltbildung“ und zu Möglichkeiten der Teilnahme erhalten Sie bei Dr. Konstantin Kolloge, MITTELSTANDSVERBUND-Büro Berlin, Tel. 030 — 59 00 99 661

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