MITTELSTANDSVERBUND beteiligt sich am bundesweiten Wirtschaftswarntag
Am 29. Januar 2025 ruft DER MITTELSTANDSVERBUND gemeinsam mit rund 50 anderen Wirtschaftsverbänden und Unternehmerinitiativen zum ersten bundesweiten "Wirtschaftswarntag" auf.
23.01.2025
Die Wirtschaft fordert von den Parteien, die Stärkung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit in den Mittelpunkt des Wahlkampfes zu rücken und nach der Bundestagswahl eine echte Wende in der Wirtschaftspolitik einzuleiten. Zu den zentralen Forderungen der Verbände gehören weniger unnötige bürokratische Vorgaben, eine geringere Steuer- und Sozialabgabenlast, stabile Energiekosten und mehr Flexibilität im Arbeitsrecht. Denn der Mittelstand bleibt nur dann wettbewerbsfähig, wenn der politische Rahmen für den Wirtschaftsstandort Deutschland grundlegend reformiert wird.
Dr. Henning Bergmann, Hauptgeschäftsführer DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV e.V. weist auf die angespannte Lage im kooperierenden Mittelstand hin: "Die nächste Bundesregierung muss mehr Mut aufbringen, damit der Reformstau am Wirtschaftsstandort Deutschland endlich aufgelöst wird. Die hohen Belastungen bei Bürokratie, Steuern und Sozialabgaben sowie Energiekosten bremsen den Mittelstand unnötig aus. Es gilt, Unternehmerinnen und Unternehmern wieder mehr Freiraum zu lassen: Was der Mittelstand nach der Wahl braucht, ist eine praxisnahe, mittelstandsgerechte Agenda für die Zukunft."
Die Kundgebung wird vom "Aktionsbündnis Wirtschaftswarntag" organisiert, dem sich rund 50 Wirtschaftsverbände angeschlossen haben. Die Projektgruppe zur organisatorischen Vorbereitung wird von dem Verband DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V., dem Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V. und dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. in Zusammenarbeit mit der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)" organisiert.